DER SCHUTZ FÜR KINDER

UND DIGITAL WELLBEING

wenn Sie nicht an
ihrer Seite sind.

Kinderschutz auf dem Smartphone

Als Eltern kriegen Sie oft nicht mit, was Ihre Kinder auf dem Smartphone treiben. Woher sollten Sie auch wissen, ob es seinem besten Freund oder seiner besten Freundin schreibt oder mit einer Person kommuniziert, die nichts Gutes im Schilde führt? Cybermobbing und Cybergrooming sind nur zwei der Gefahren, die im Internet auf Kinder lauern können. Mit Kinderschutz-Apps wie SafeToNet können Sie das Risiko minimieren, dass Ihr Kind im Internet Opfer von Anfeindungen oder sexueller Belästigung wird.

Kinderschutz-Apps für Android und iOS setzen dort an, wo Kinder Gefahren ausgesetzt sind, nämlich direkt auf dem Smartphone.

Was ist eine Kinderschutz-App?

Es gibt verschiedene Varianten der Kinderschutz-Anwendungen. Dazu gehören:

  • Apps, die gefährliche Webinhalte identifizieren und blocken
  • Apps, die die Bildschirmzeit regulieren
  • Apps, die die Nutzung bestimmter Anwendungen auf dem Smartphone sperren oder einschränken
  • Apps, die mithilfe von GPS-Tracking die aktuelle Position des Kindes übermitteln

Die Apps sollen Eltern dabei helfen, ihre Kinder vor Gefahren des Internets zu schützen. Neben Malware oder nicht jugendfreien Apps können auch Menschen, die mit Kindern über das Smartphone kommunizieren, eine Gefahr darstellen, etwa wenn sie das Kind beleidigen, bedrohen oder belästigen. SafeToNet ist eine Kinderschutz-App für iOS und Android, die genau da ansetzt – allerdings auf eine Weise, die die Medienkompetenz Ihres Kindes fördern soll.

Wie funktioniert der Kinderschutz im Internet mit SafeToNet?

Haben Sie die SafeToNet-App auf dem Smartphone Ihres Kindes installiert, legt sich das smarte SafeToNet-Keyboard über die eigentliche Tastatur des Smartphones. Während der Eingabe analysiert es, was das Kind schreibt. Die künstliche Intelligenz der App erkennt, wenn Ihr Kind etwas eingibt, was es selbst oder andere Personen gefährdet, beispielsweise wenn es persönliche Details veröffentlichen möchte, negative Gedanken äußert oder sich zu verletzenden Äußerungen hinreißen lässt. Bevor das Kind die Nachricht abschickt, erhält es Feedback von der SafeToNet-App. Sie weist es auf problematisches Verhalten hin und gibt ihm Tipps, wie es sich in dieser Situation verhalten sollte.

SafeToNet ermittelt, wie sich das Kind generell im Internet verhält. Schreibt es vermehrt traurige Nachrichten? Benutzt es das Handy, wenn es eigentlich schlafen sollte? Das können Signale sein, dass etwas nicht stimmt. Die Kinderschutz-App wertet sie in Form des SafeToNet Indicator aus. In der Eltern-App von SafeToNet sehen Sie, wie Ihr Kind sich aktuell im Internet verhält und ob es gefährdet ist. Die App passt das Risikolevel über den Tag an. Gibt es Grund zur Besorgnis, erhalten Sie eine Benachrichtigung in der Eltern-App.

Was bietet SafeToNet nicht?

Greifen Eltern zum Kinderschutz zu stark in den Smartphone-Konsum ihres Kindes ein, kann sich das negativ auf das Eltern-Kind-Verhältnis auswirken. Die Eltern-Kind-App SafeToNet baut deshalb auf die Freiwilligkeit des Kindes. Ziel der App ist es, den Nachwuchs beim verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet zu unterstützen. Das Kind soll lernen, sich sicher in Apps und sozialen Netzwerken zu bewegen.
Die Eltern sehen nicht, was der Nachwuchs auf seinem Smartphone schreibt. SafeToNet macht es nicht möglich, das Kind komplett zu überwachen. Vielmehr geht es darum, zwischen Eltern und Kind ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen. Das kann dem Kind dabei helfen, sich zu offenbaren, wenn es im Internet bedroht wird oder selbst einen Fehler macht. In solchen Situationen ist das Einschalten von Erwachsenen oft die einzige Möglichkeit, sich zu wehren – umso wichtiger ist es, dass Ihr Kind in Ihnen einen geeigneten Ansprechpartner sieht.

Auch das GPS-Tracking ist nicht permanent eingeschaltet, wie das bei anderen Apps der Fall ist. Das Kind kann mithilfe der smarten SafeToNet-Tastatur aber schnell und einfach freiwillig seinen Standort übermitteln – etwa, wenn es sich in einer brenzligen Situation befindet oder einfach nur abgeholt werden möchte. Das Kind kann die App sogar ausschalten. Allerdings werden die Eltern darüber benachrichtigt und können dann mit ihm darüber reden.

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