DER SCHUTZ FÜR KINDER

UND DIGITAL WELLBEING

wenn Sie nicht an
ihrer Seite sind.

Die Privatsphäre eines jeden respektieren - insbesondere die der Kinder.

SafeToNet existiert, um Kinder und Jugendliche vor den Risiken der Online-Welt zu bewahren. Punkt.

Wir tun dies, indem wir Geld, Zeit und Ressourcen in neue Technologien investieren, die den Schutz für Kinder in der Online-Welt automatisieren. Dieser Prozess soll dazu dienen, eine erhöhte Anzahl an Risiken und Gefahren zu erkennen und zu filtern. Bislang hat SafeToNet über 25 Millionen Dollar in die Forschung und Entwicklung investiert. Unsere Algorithmen sind sehr stark, wir arbeiten jedoch kontinuierlich daran, sie weiterhin zu verbessern, besonders in Anbetracht der Tatsache, dass neue Gefahren auftauchen und sich Online-Sprache national, international, kulturell und politisch konstant verändert.

WIR VERTRETEN CYBERSAFETY MIT HERZ UND SEELE.

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Automatisierter Online-Schutz für Kinder ist ein schwieriges und komplexes Unterfangen.
Wir arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung unserer Software, die die Online-Risiken eines Kindes kontextualisieren und – wenn möglich – ohne Rückgriff auf menschliche Intervention ermöglichen soll. Dies ist nicht nur in technologischer, sondern auch in sozialer, moralischer und legaler Hinsicht eine schwierige Angelegenheit.

Wir setzen uns intensiv mit Persönlichkeitsrechten auseinander – sie stehen im Mittelpunkt unseres Tuns – Menschenrechte, nationales und internationales Gesetz, Regulierungsfragen sowie ethische, religiöse und moralische Codes. Dies ist eine komplizierte Angelegenheit, besonders in Anbetracht der Tatsache, dass wir Kindern auf der ganzen Welt Sicherheitsschutz bieten möchten und mit den verschiedensten Kulturen zusammenarbeiten, die Risiken und Online-Verhalten unterschiedlich verstehen.

ALLES BEGINNT MIT DER PRIVATSPHÄRE

Neben unserem Wunsch, Kinder und Jugendliche vor Online-Risiken zu schützen, legen wir den größten Wert in unserem Handeln auf die Privatsphäre. Die SafeToNet-Software respektiert stets die Rechte eines Kindes auf Privatsphäre.

Tatsächlich hat SafeToNet immer mit dem Konzept des "eingebauten Datenschutzes" gearbeitet und steht zusätzlich in engem Austausch mit Kindern, die regelmäßig sicherstellen, dass wir diese Grenze niemals überschreiten.

Jugendfachrat

Wir sind sehr stolz auf unseren Jugendberatungsausschuss (Youth Advisory Board), der sich alle 12 Wochen zur Diskussion von neuen Funktionen, Prozessen und Online-Problemen trifft.

Die Mitglieder des Jugendberatungsausschusses wechseln regelmäßig und beinhalten über 30 Kinder und Jugendliche, die unterschiedlichsten Alters sind und aus den verschiedensten Hintergründen stammen. Sie sind eine Horde junger intelligenter Menschen, die uns hinsichtlich Angelegenheiten von Privatsphäre und Diskretion auf dem Laufenden halten. Sie möchten vor Online-Risiken bewahrt, aber nicht von den Eltern ausspioniert werden. Es besteht ein Gleichgewicht.

Dies ist ein Thema, das nicht so leicht zu navigieren ist, insbesondere weil Eltern eine nachvollziehbare, eigene und – kaum nötig zu  erwähnen – legale Verantwortung tragen, die Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten. Unter Kindern verstehen wir Personen unter 18.

Es tut uns daher leid…

Mütter und Väter. Wir verstehen, warum Sie mehr darüber erfahren möchten, was Ihr Kind so macht, was es sagt und mit wem es Nachrichten austauscht, aber leider können wir es Ihnen nicht sagen. Wir wissen es nämlich nicht.

Stattdessen teilen wir mit Eltern den allgemeinen Sicherheitsstatus ihres Kindes basierend auf dem Risiko-Level, das auf ihrer Tastatur festgestellt wird. Zudem haben uns die meisten Eltern verraten, dass sie die Nachrichten Ihres Kindes garnicht lesen möchten, sondern lediglich sichergehen wollen, dass ihr Kind online sicher ist und beim Schreiben von Nachrichten mehr über Sicherheit in der Online-Welt lernt.

Auf der anderen Seite gibt es Eltern, die ganz genau wissen möchten, wer ihr Kind mobbt. Tatsache ist, dass wir dies leider nicht wissen und würden es selbst wenn wir darüber Bescheid wüssten, nicht sagen.

Die Gründe dafür sind simpel. Wir möchten nicht nur die Privatsphäre Ihres Kindes schützen, sondern Eltern auch davor bewahren, die Dinge zu verschlimmern, indem sie sich sich eventuell zu sehr einzumischen könnten. Selbstverständlich ist dies ein moralisches Labyrinth, allerdings werden wir die Grenzen der Privatsphäre nicht überschreiten.

Somit erlaubt es SafeToNets Software niemandem, zu sehen, was ein Kind schreibt oder sieht, mit wem sie sprechen oder was sie tun.

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Das Recht auf Überprüfung

Natürlich macht unsere Software nicht immer alles sofort richtig. Das ist die Herausforderung, die damit einhergeht, einen Computer Entscheidungen treffen zu lassen. Sie erlaubt einem Kind daher, Informationen anonym mit SafeToNets Datenspezialisten zu teilen, damit sie die Genauigkeit der Algorithmen verbessern können - dies wird auch automatisierte Entscheidungsfindung genannt. Automatisierte Entscheidungsfindung kann am Besten als ein Informatik-Prozess beschrieben werden, der ohne menschlichen Einfluss ein Urteil über eine bestimme Sachlage fällt.

Dies ist Voraussetzung des GDPR (Europäische Datenschutzbestimmungen) und sehr wichtig im Hinblick auf den Schutz für Kinder. Kinder und Jugendliche haben das Recht, unsere Software zu hinterfragen, wenn sie etwas falsch versteht. Daher gibt es bei SafeToNet einen Knopf, den Kinder und Jugendliche auf ihrem Keyboard drücken können und uns somit direkt über Vorkommnisse in Kenntnis setzen können.

Wenn der Knopf gedrückt wird, anonymisiert das Keyboard die Nachricht automatisch und schickt sie zu unserem Team von Datenspezialisten, die die Nachricht daraufhin analysieren und die Algorithmen manuell reprogrammieren. Dieser Miteinbezug menschlicher Wahrnehmung (‚human in the loop‘) gewährleistet unserem KI-Team, unsere Software besser zu verstehen und auf Präzision zu schulen.

Wir wissen weder, wer uns die Nachricht gesendet hat noch erfahren wir Auskunft darüber, welchen Alter und Geschlechts die jeweilige Person ist. Dies ist ein unheimlich wichtiger Bestandteil auf unserem Weg des Schutzes für Kinder.

Kinder helfen und unterstützen uns dabei, unsere Software zu schulen, um ihnen online eine noch effektivere Sicherheit bieten zu können.

Weitere Forschung

Hinter der SafeToNet Software verbirgt sich sehr viel wissenschaftliche Forschung.

Wir ziehen unser Wissen aus den verschiedensten Quellen – nicht zuletzt aus der SafeToNet Foundation, einer im Vereinigten Königreich registrierten Wohltätigkeitsorganisation, die zum Teil von SafeToNet gefördert wird. Sie sucht und unterstützt Projekte und andere Initiativen, die sich auf den Schutz für Kinder und Jugendliche vor Risiken wie Cybermobbing, Sexting, Online-Grooming und schädlichen Inhalten auf Webseiten und Social Media konzentrieren. Schauen Sie mal rein und sehen Sie sich die Arbeit der Organisation an. Und vergessen Sie nicht, in die umfangreiche Sammlung von Interviews (Podcasts) mit Fachexperten reinzuhören.

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